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Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (2013)

Migration und Klimawandel im Nahen Osten und Nordafrika : Wasserverknappung als sicherheitspolitische Herausforderung

Lukas Habib

Titre : Migration und Klimawandel im Nahen Osten und Nordafrika : Wasserverknappung als sicherheitspolitische Herausforderung

Migration et changement climatique au Moyen-Orient et en Afrique du Nord La rareté de l’eau comme défi de sécurité

Auteur (s)  : Lukas Habib
Editeur  : Grin Verlag
Categorie : Seminararbeit
Université : Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Date de parution : 2013
Pages : 36

Résumé
"Climate change presents a new and real threat of severe environmental, economic, political and security impacts in the Arab region". Dieses Zitat von ELASHA, einer Mitarbeiterin des UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME geht bereits treffend auf gravierende Problematiken ein. Die Folgen des globalen Klimawandels sind allumfassend und wirken sich auf das gesamte globale Gefüge aus. Es kommt zu einem generellen Anstieg der Temperaturen auf der Erdoberfläche, was widerrum einige andere Effekte verstärkt. Die festen Eismassen der Erde, sei es an den beiden Polen oder in den verschiedenen Gebirgen gehen zurück und treiben dadurch eine Erhöhung des Meeresspiegels voran. Eine direkte Folge wäre eine Ausdehnung der Ozeane und Meere, das heißt eine Verkleinerung der verfügbaren Landmassen. Damit verknüpft wären enorme Migrationsbewegungen in Richtung der höher gelegenen Gebiete, jedoch bei gleichzeitig anwachsender Erdbevölkerung. Desweiteren kann davon ausgegangen werden, dass, bedingt durch die steigenden Temperaturen die Häufigkeit von extremen Wettererscheinungen zunehmen wird. "Climate theory and models predict that global warming will increase the frequency and/or intensity of some types of extreme events". Starke Regenfälle, Gewitter oder länger anhaltende Trockenperioden häufen sich und können zu enormen ökonomischen, als auch ökologischen Schäden und Beeinträchtigungen der betroffenen Regionen führen. Dabei bleibt anzumerken, dass laut wissenschaftlicher Ansicht, in der Hauptsache die für ein gewisses Gebiet bereits typischen Wetterphänomene in ihrer Intensität ansteigen werden. Es kommen weder neue Wettererscheinungen hinzu, noch verbreiten sich diese gar global. Vielmehr werden bestehende

Mots clés : Migration, Klimawandel, Naher Osten, MENA, Nordafrika, Sicherheitspolitik, Wasserverknappung, Jordan, Nil, Euphrat, Umweltveränderungen, Maghreb, Mashrek

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Page publiée le 19 juin 2021